Steigende Insolvenzen und schwächere Konjunktur: Warum Bonitätsbewertungen derzeit strenger werden
Wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen Bonitätsbewertungen direkt, auch wenn sich die eigenen Unternehmenszahlen nicht verändert haben. Auskunfteien, Banken und Warenkreditversicherer passen ihre Bewertungsmaßstäbe laufend an das wirtschaftliche Umfeld an. Dieser Beitrag ordnet aktuelle Entwicklungen aus Sicht der Bonitäts- und Ratingpraxis ein und zeigt, was sie für mittelständische Unternehmen konkret bedeuten. Alle Angaben entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und werden bei wesentlichen Veränderungen aktualisiert.
Das eigene Unternehmen wirtschaftet solide. Die Zahlen stimmen. Und trotzdem verschlechtert sich die Bonitätsbewertung. Was viele Unternehmer in den vergangenen zwei Jahren erlebt haben, ist kein Zufall, sondern eine direkte Folge des wirtschaftlichen Umfelds.
Bonitätsbewertungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Auskunfteien, Banken und Warenkreditversicherer bewerten Unternehmen nicht nur auf Basis ihrer eigenen Zahlen, sondern immer auch im Kontext der wirtschaftlichen Gesamtlage. Wenn sich diese Lage verschlechtert, werden Bewertungsmaßstäbe strenger. Branchenrisiken werden höher gewichtet. Spielräume, die in stabilen Zeiten selbstverständlich waren, werden enger.
Was das konkret bedeutet, zeigt ein Blick auf die aktuelle Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und deren Auswirkungen auf die Bewertungslogik von Auskunfteien und Banken.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) und Creditreform Wirtschaftsforschung, Jahresauswertung 2025
Die Insolvenzlage in Deutschland: Zahlen und Einordnung
Deutschland erlebt seit 2023 einen deutlichen und anhaltenden Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes und von Creditreform zeichnen ein klares Bild.
Im Jahr 2023 stiegen die Unternehmensinsolvenzen um 22,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2024 setzte sich dieser Trend fort, mit einem weiteren Anstieg von 22,4 Prozent. Insgesamt wurden 2024 rund 22.400 Unternehmensinsolvenzen registriert, der höchste Wert seit 2015. Im Oktober 2024 allein meldeten die Amtsgerichte 2.012 Unternehmensinsolvenzen, ein Anstieg von 35,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Jahr 2025 setzt sich der Anstieg weiter fort: Für das Gesamtjahr wurden bereits 24.064 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert, das entspricht einem weiteren Zuwachs von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Creditreform schätzt, dass im Jahr 2024 rund 320.000 Arbeitsplätze durch Insolvenzen gefährdet oder verloren waren, ein Anstieg von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen war das verarbeitende Gewerbe: Seit dem Tiefpunkt 2021 sind die Insolvenzen in diesem Bereich um mehr als 80 Prozent gestiegen.
Diese Zahlen sind mehr als Statistik. Sie zeigen, dass sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland strukturell verändert hat. Und diese Veränderung wirkt sich unmittelbar auf die Bewertungslogik derjenigen aus, die Bonitätsentscheidungen treffen.
Welche Branchen besonders stark betroffen sind
Die Insolvenzentwicklung verläuft nicht gleichmäßig über alle Branchen. Einige Wirtschaftsbereiche sind deutlich stärker betroffen als der Durchschnitt, und genau diese Bereiche werden von Auskunfteien und Banken mit erhöhter Vorsicht bewertet.
| Branche | Insolvenzentwicklung und Risikobewertung |
| Baugewerbe | Höchste Insolvenzdichte mit rund 9 bis 10 Fällen je 10.000 Unternehmen. Stark gestiegene Materialkosten, rückläufige Auftragseingänge und hohe Zinsen belasten die Branche strukturell. |
| Verkehr und Lagerei | Höchste Insolvenzhäufigkeit bundesweit mit über 10 Fällen je 10.000 Unternehmen. Gestiegene Energiekosten und Wettbewerbsdruck durch internationale Anbieter. |
| Gastgewerbe | Rund 9 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Nachwirkungen der Pandemie, gestiegene Betriebskosten und verändertes Konsumverhalten belasten die Branche dauerhaft. |
| Verarbeitendes Gewerbe | Anstieg der Insolvenzen seit 2021 um mehr als 80 Prozent. Besonders betroffen: Metallerzeugung, Gummi- und Kunststoffwaren sowie Papierverarbeitung. |
| Handel | Einer der Bereiche mit den meisten absoluten Insolvenzanträgen 2024. Strukturwandel durch Onlinehandel und sinkende Kaufkraft belasten den stationären Handel. |
| Gesundheits- und Sozialwesen | Überdurchschnittlicher Anstieg der Insolvenzwahrscheinlichkeit gegenüber 2019. Gestiegene Personal- und Betriebskosten bei gleichzeitig begrenzten Preissetzungsspielräumen. |
Für Unternehmen in diesen Branchen bedeutet das: Selbst wenn die eigenen Zahlen stabil sind, können sie aufgrund des erhöhten Branchenrisikos schlechter bewertet werden als in früheren Jahren. Die Zugehörigkeit zu einer risikobehafteten Branche fließt in die Bewertungsmodelle ein, unabhängig von der individuellen wirtschaftlichen Lage.
Wie Banken auf die gestiegenen Insolvenzzahlen reagieren
Die steigenden Insolvenzzahlen bleiben nicht ohne Konsequenz für die Kreditvergabe. Die Deutsche Bundesbank stellt im Bank Lending Survey fest, dass deutsche Banken ihre Vergaberichtlinien für Unternehmenskredite seit 2023 mehrfach verschärft haben. Im dritten Quartal 2025 stuften 33,9 Prozent der mittelständischen Unternehmen das Verhalten ihrer Bank als restriktiv ein. Bei Großunternehmen waren es 20,4 Prozent. Der Mittelstand trägt die Hauptlast.
Die Gründe sind direkt mit der Insolvenzentwicklung verknüpft. Die Quote notleidender Kredite bei kleinen und mittleren Unternehmen stieg im zweiten Quartal 2025 auf über 4 Prozent. Banken reagieren darauf mit höheren Sicherheitenanforderungen, längeren Prüfungsprozessen und einer intensiveren Analyse von Branchenrisiken. Ein Unternehmen aus einer Branche mit überdurchschnittlichen Insolvenzzahlen bekommt das unabhängig von seiner eigenen wirtschaftlichen Lage zu spüren.
Hinzu kommt eine veränderte Grundhaltung. Die Bundesbank stellt fest, dass Banken ihre eigene Risikotoleranz als gesunken einschätzen. Selbst bei gleichbleibendem Risiko entscheiden viele Institute heute konservativer als noch vor einigen Jahren. Das Kreditneugeschäft wuchs im zweiten Quartal 2025 laut KfW Research gegenüber dem Vorjahresquartal lediglich um 0,8 Prozent, inflationsbereinigt ergibt sich sogar ein Rückgang.
Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Wer eine Finanzierung plant, sollte die eigene Bonitätssituation frühzeitig kennen und das Gespräch mit der Bank aktiv vorbereiten, nicht erst wenn die Unterlagen angefordert werden.
Wie das wirtschaftliche Umfeld Bonitätsbewertungen beeinflusst
Auskunfteien passen ihre Bewertungsmodelle an
Wirtschaftsauskunfteien wie Creditreform, CRIF Bürgel und Dun & Bradstreet arbeiten mit statistischen Modellen, die Branchenrisiken systematisch einbeziehen. In wirtschaftlich stabilen Zeiten werden diese Risikofaktoren relativ niedrig gewichtet. In Zeiten erhöhter Insolvenztätigkeit steigt das Gewicht dieser Branchenkomponenten.
Das Ergebnis: Ein Unternehmen das in einem risikobehafteten Wirtschaftsbereich tätig ist, kann allein durch die Verschiebung dieser Gewichtungen einen schlechteren Bonitätsindex erhalten, ohne dass sich an seinen eigenen Kennzahlen etwas verändert hat. Dieser Mechanismus ist vielen Unternehmern nicht bekannt, weil er nicht transparent kommuniziert wird.
Banken verschärfen ihre Kreditvergabestandards
Banken reagieren auf steigende Insolvenzzahlen mit einer Anpassung ihrer internen Risikomodelle. Branchenspezifische Ausfallwahrscheinlichkeiten werden neu kalibriert. Sicherheitenanforderungen werden erhöht. Kreditlinien werden enger bemessen oder bestehende Engagements kritischer überprüft.
Hinzu kommt der regulatorische Druck durch die MaRisk-Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die Banken zu einer konservativeren Risikosteuerung verpflichten. Was das konkret für die Kreditvergabe bedeutet, erklärt der Beitrag 7. MaRisk-Novelle: Was sich für Unternehmen bei der Kreditvergabe ändert.
Warenkreditversicherer reduzieren Limite
Warenkreditversicherer wie Euler Hermes, Atradius und Coface reagieren auf erhöhte Insolvenzrisiken häufig als erste: Sie reduzieren Kreditlimite für bestimmte Branchen oder einzelne Unternehmen, bevor diese Entwicklung in der Bankenbewertung sichtbar wird. Lieferanten, die auf Versicherungsschutz angewiesen sind, können dadurch gezwungen werden, Zahlungsziele zu verkürzen oder Vorkasse zu verlangen, auch ohne eigenes Verschulden des betroffenen Unternehmens.
Das zentrale Missverständnis: Gute Zahlen schützen nicht automatisch
Viele Unternehmer gehen davon aus, dass eine stabile wirtschaftliche Lage automatisch zu einer stabilen Bonitätsbewertung führt. Diese Annahme war in ruhigen wirtschaftlichen Zeiten weitgehend berechtigt. In der aktuellen Situation ist sie es nicht mehr.
Die Bonitätsbewertung eines Unternehmens setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: den unternehmensspezifischen Kennzahlen, dem Zahlungsverhalten, den Strukturmerkmalen wie Rechtsform und Alter, und eben dem Branchenumfeld. Wenn sich das Branchenumfeld verschlechtert, können die ersten drei Komponenten unverändert bleiben und die Bewertung sich trotzdem verschlechtern.
Genau das erleben derzeit viele mittelständische Unternehmen. Sie wirtschaften solide, haben keine Zahlungsrückstände und stabile Umsätze. Trotzdem wird ihnen von Lieferanten häufiger Vorkasse abverlangt, werden Kreditanfragen kritischer beurteilt oder werden Kreditlimite bei Warenkreditversicherern reduziert.
Warum ein Unternehmen trotz guter Zahlen schlechter bewertet werden kann, erklärt der Beitrag Warum ein Unternehmen trotz guter Zahlen schlechter bewertet wurde.
Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die eigene Bonitätssituation professionell einordnen zu lassen. Wer wartet bis eine Kreditanfrage abgelehnt wird oder ein Lieferant auf Vorkasse besteht, handelt reaktiv. Wer jetzt prüft, wie das eigene Unternehmen im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld wahrgenommen wird, kann einer pauschalen Abstufung gezielt entgegenwirken, bevor sie Konsequenzen hat. Das ist der Kern vorausschauenden Bonitätsmanagements.
Was Unternehmen in diesem Umfeld tun können
Die wirtschaftliche Gesamtlage lässt sich nicht beeinflussen. Wohl aber die Art und Weise, wie das eigene Unternehmen in diesem Umfeld wahrgenommen wird. Das ist der entscheidende Hebel.
Transparenz aktiv herstellen
In einem Umfeld erhöhter Unsicherheit gewinnen erklärende Informationen an Gewicht. Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Situation aktiv kommunizieren, Einmaleffekte erläutern und Kennzahlen in einen nachvollziehbaren Kontext einbetten, werden von Banken und Auskunfteien differenzierter bewertet als solche, deren Zahlen ohne Erläuterung stehen.
Das gilt besonders für Jahresabschlüsse, die durch außerordentliche Effekte beeinflusst wurden. Was bei Creditreform und Banken als strukturelle Schwäche interpretiert werden kann, ist oft nur ein Sondereffekt. Ohne aktive Erklärung wird er nicht als solcher erkannt. Wie Einmaleffekte richtig eingeordnet werden, erklärt der Beitrag Einmaleffekte richtig einordnen.
Eigene Bonitätssituation regelmäßig prüfen
Wer nicht weiß, wie er aktuell bewertet wird, kann nicht gezielt reagieren. Eine Selbstauskunft bei Creditreform zeigt den aktuellen Bonitätsindex, hinterlegte Kennzahlen und eventuelle Negativmerkmale. In einem Umfeld in dem Bewertungsmaßstäbe strenger werden, ist diese Prüfung kein einmaliger Vorgang, sondern sollte mindestens jährlich stattfinden. Wie das funktioniert, erklärt der Beitrag Unternehmensbonität prüfen.
Kennzahlen bewertungsrelevant aufbereiten
Eigenkapitalquote, Liquiditätskennzahlen und Kapitaldienstfähigkeit sind die zentralen Stellschrauben, an denen Unternehmen aktiv arbeiten können. In einem Umfeld, in dem Branchenrisiken höher gewichtet werden, ist eine starke unternehmensspezifische Kennzahlenbasis wichtiger denn je, weil sie das erhöhte Branchenrisiko zumindest teilweise kompensiert. Was dabei wirklich zählt, erklärt der Beitrag Unternehmenszahlen richtig aufbereiten.
Frühzeitig das Gespräch suchen
Banken und Auskunfteien reagieren auf unerwartete Verschlechterungen weitaus kritischer als auf bekannte Sachverhalte, die aktiv kommuniziert wurden. Wer weiß, dass ein schwächeres Quartal oder ein schlechterer Jahresabschluss bevorsteht, sollte das Gespräch mit der Hausbank suchen, bevor die Zahlen vorliegen, nicht danach.
Häufig gestellte Fragen
Kann meine Bonität schlechter werden, obwohl mein Unternehmen stabil wirtschaftet?
Ja. Wenn das Branchenumfeld sich verschlechtert, passen Auskunfteien und Banken ihre Bewertungsmodelle an. Ein stabiles Unternehmen in einer risikobehafteten Branche kann dadurch trotz unveränderter eigener Kennzahlen eine schlechtere Bewertung erhalten.
Welche Branchen sind aktuell besonders stark betroffen?
Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes und von Creditreform sind derzeit Baugewerbe, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, verarbeitendes Gewerbe und der stationäre Handel die am stärksten belasteten Branchen. Unternehmen in diesen Bereichen sollten ihre Bonitätssituation besonders aufmerksam beobachten.
Was kann ich tun, wenn mein Bonitätsindex gesunken ist, ohne dass sich meine Zahlen verschlechtert haben?
Zunächst sollte eine Selbstauskunft eingeholt werden, um nachzuvollziehen, welche Daten der Bewertung zugrunde liegen. Im nächsten Schritt sollten die eigenen Kennzahlen aktiv und mit Erläuterungen bei Creditreform eingereicht werden. Gleichzeitig empfiehlt es sich, das Gespräch mit der Hausbank zu suchen und die wirtschaftliche Situation aus eigener Perspektive darzustellen.
Wie lange dauert es bis sich eine verbesserte wirtschaftliche Lage in der Bonitätsbewertung niederschlägt?
Das hängt vom Aktualisierungsrhythmus der jeweiligen Auskunftei und von der Datengrundlage ab. Bei Creditreform fließen neue Jahresabschlussdaten in der Regel einige Wochen nach Einreichung in die Bewertung ein. Branchenrisikoparameter werden dagegen laufend angepasst und spiegeln die aktuelle wirtschaftliche Lage zeitnah wider.
Fazit: Das wirtschaftliche Umfeld ist ein Teil der eigenen Bonitätssituation
Die steigenden Insolvenzzahlen in Deutschland sind kein abstraktes gesamtwirtschaftliches Phänomen. Sie beeinflussen direkt, wie Auskunfteien, Banken und Warenkreditversicherer einzelne Unternehmen bewerten, auch solche die selbst stabil wirtschaften.
Wer das versteht, kann daraus eine klare Konsequenz ziehen: In einem Umfeld erhöhter Unsicherheit reicht es nicht, gute Zahlen zu haben. Es kommt darauf an, diese Zahlen sichtbar und nachvollziehbar zu machen, Branchenrisiken durch eine starke unternehmensspezifische Datenlage zu kompensieren und den Dialog mit Banken und Auskunfteien aktiv zu suchen.
Bonität ist keine Kennzahl, die entsteht und dann stehen bleibt. Sie ist das Ergebnis eines laufenden Bewertungsprozesses, der von vielen Faktoren abhängt. Das wirtschaftliche Umfeld ist einer davon. Und es ist der einzige, den kein Unternehmen selbst beeinflussen kann.
Professionelle Einordnung Ihrer Bonitätssituation
Wer wissen möchte, wie das eigene Unternehmen im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld bewertet wird und wo konkreter Handlungsbedarf besteht, kann das im Rahmen einer Bonitätsanalyse bei rating-beratung.de klären.
oder rufen Sie uns direkt an unter
+49 (0)151 164 55 914
alternativ senden Sie uns auch gerne eine E-Mail an
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Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenfrei.
Weiterführende Beiträge
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